Robert Strübin
1897 geboren in Basel. Ausbildung als Pianist und Organist an den Konservatorien Basel und Lausanne. Ab 1924 als Musiklehrer in der Schweiz und Paris tätig – reiche Konzerttätigkeit und Kontakte mit den bedeutendsten Klavierinterpreten seiner Zeit. 1930 halbjähriger Kurs in perspektivischem Zeichnen. Er malt Ornamentbilder. 1940 bis 1947 ehrenamtliche Tätigkeit beim Roten Kreuz, malt nachts. 1956 kann er aus Gesundheitsgründen nicht mehr musizieren. Erste Musikbilder. 1964 einzige Einzelausstellung zu seinen Lebzeiten. 1965 stirbt er in Basel.
Wurde wiederentdeckt: Der Einzel-Ausstellung in der Galerie Reckermann 1969, Köln, folgte 1970 eine Retrospektive seiner Arbeiten im Kunstmuseum Luzern mit einem Gesamt-Werkverzeichnis (Katalog), initiiert von Jean Christophe Amman. Es folgte das Kunstmuseum Basel. Die »Musik-Bilder« wurden auf der Documenta 6 gezeigt. Einige Galerieausstellungen in der Schweiz und in Deutschland, (z.B. Galerie Vitus, Nürnberg mit Katalog.) Vertreten in wichtigen schweizerischen und deutschen Sammlungen. ( z.B. Maja Sacher, Basel). Robert Strübins Gesamtwerk beträgt nicht mehr als etwa 345 kleinformatige Werke. Die größte Arbeit ist 69,5 x 100 cm.
Seine Arbeiten sind folgenden 4 Werkperioden zuzuordnen:
1. Architektur-Konstruktionen
2. Rosetten
3. Musikbilder
4. Freie Kompositionen
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